Workshop mit Dr. Dorothea Fuhr, Projektreferentin und Dozentin für politische Bildung und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
Wann?: 07. März 2026, 17:00 bis 20:00 Uhr
Wo?: AWO Haus, Karl- Sauer- Str. 8, 76829 Landau (Plus-Code: 54V7+GJ Landau in der Pfalz)
Parkmöglichkeiten: Kleiner Parkplatz am Arbeitsgericht gegenüber Friedrich-Ebert-Str. 3 in Landau, und umliegende Straßen.
Anreise mit Öffentlichen Verkehrsmitteln: Zielhaltestelle: Landau- Südring (Plus-Code: 54V7+89 Landau in der Pfalz), Fußweg: 2 Minuten/ 130m oder Landau- Synagogenmahnmal ( Plus-Code: 54V8+V8 Landau in der Pfalz), Fußweg: 4 Minuten/ 260m

Im Rahmen der internationalen Wochen laden wir in Kooperation mit dem AWO Ortsverein Landau ganz herzlich zum Argumentationstraining gegen rechte Parolen mit Dr. Dorothea Fuhr am 07. März 2026 von 17h – 20h in das „AWO Haus“, Karl-Sauer-Str. 8 in Landau ein. Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl von 25 Personen ist eine Anmeldung mit Klarnamenpflicht zum Workshop notwendig. Hier gehts zum Anmeldeformular!
Zum Workshopinhalt: Das Handlungs- und Argumentationstraining informiert über und sensibilisiert für menschenverachtende Einstellungen, Diskriminierung und ungleiche Chancen in der Gesellschaft. Das Training vermittelt Strategien für zivilcouragiertes Verhalten in der Konfrontation mit rechten Parolen und Vorurteilen und bietet Raum, um diese Strategien einzuüben. In Modellsituationen wird die eigene Reaktions- und Argumentationsfähigkeit ausgebaut. Menschenverachtende Äußerungen, politische (Pseudo-)Erklärungen und populistische Sprüche werden auf ihre emotionale Basis, ihre Wirkung und ihre inhaltliche Bezugnahme überprüft.
Dr. Dorothea Regine Fuhr arbeitet als Projektreferentin und Dozentin für die Bereiche politische Bildung und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, besonders Rassismus und Sexismus.
Promoviert hat sie in den Fächern Geschichts- und Politikwissenschaften u.a. zum Umgang mit sowjetischen Soldaten in deutscher Kriegsgefangenschaft nach Ende des 2. Weltkrieges und zur Entwicklung des Rechtsextremismus in Deutschland nach 1968.
Dr. Fuhr ist ehrenamtliches Mitglied des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft der Beiräte für Migration und Integration Rheinland-Pfalz (AGARP) und, neben div. kommunalen Ehrenämtern, Mitglied der Härtefallkommission und des Landesfrauenbeirates RLP. Vor ihrer Tätigkeit in der politischen Bildung arbeitete sie vor allem als Projektmanagerin im Bereich Public Relations und Krisenkommunikation für Unternehmen der Pharma- und Chemiebranche.

Auschlussklausel: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.





